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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Hatte sich die Elf von Niko Kovac zum Auftakt noch mit einem zu mageren 0:0 in Freiburg begnügt, wurde es danach in Gladbach, Köln und Hannover stets das entscheidende Bisschen besser gemacht — bei diesem Trio kamen jeweils knappste Siege mit einem Tor Vorsprung in die Wertung.  <p> „Wir hätten gerne mehr Punkte, das ist klar. Aber es gibt Phasen in der Saison, in denen wir zu kämpfen haben. Das tun wir. Und das tun wir geschlossen und gemeinsam“, erklärte der Augsburger Sportfunktionär.  <a href="http://top-buchmacher-ohne-reisepass.wavecapture.com">Österreich Sportwetten</a><p>  für jene Tipper, die sich in diesem Bundesliga-Klassiker auf keinen Sieger festlegen wollen, würde sich die Wettoption „Doppelte Chance“ empfehlen. <p> Denn während die Gäste aus Niedersachsen nun schon seit sechs Ligaspielen sieglos sind, blieb die inzwischen ans Tabellenende gerutschte Fortuna in ihren letzten vier Begegnungen überhaupt gänzlich punktlos. <p>  „Wir haben aus dem Spiel heraus nicht viel zugelassen. Der VfB ist nur durch Halbfeldflanken gefährlich geworden. Ansonsten haben wir alles gut wegverteidigt. Vielleicht müssen wir sogar ein wenig enttäuscht sein, weil wir gute Möglichkeiten hatten. Auf der anderen Seite müssen wir gerade zu Beginn der Saison jeden Punkt mitnehmen, weil uns das Selbstvertrauen gibt“, so Adam Bodzek.  </pre>


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<pre>BVB-Manager Michael Zorc will Kritik am Bosz-System nicht gelten lassen, „da wir ja gegen Leipzig keine Konter-Tore eingefangen haben“. Vielmehr resultierten die Gegentreffer aus eigener Unaufmerksamkeit.  <p> Obwohl der bislang letzte Ligasieg im Volkspark bereits vier Jahre zurückliegt, sehen wir die Grün-Weißen daher am Samstag leicht im Vorteil.  <a href="http://casino-on-line-pardise-place.7kcazino.top">casino</a><p>  Aufgrund der vielen Tore, die Frankfurt in dieser Saison geschossen hat, aber auch aufgrund ihrer anfälligen Defensive sowie das offensive Spiel der Leipziger, rechnen wir auch im direkten Duell mit einem sehr torreichen Spiel. <p> „Der Trainer ist für das Große und Ganze verantwortlich. In erster Linie sind aber die Spieler die Protagonisten, sie haben einen überragenden Job gemacht. Ein Gruß geht aber auch an Carlo Ancelotti. Ihm gebührt ebenfalls ein Dank und ein Glückwunsch. Er ist ein großer Trainer.“ <p>  Dennoch dürfte es für die Frankfurter von noch ungleich größerer Bedeutung sein, dass sich die offensive Verantwortung derzeit auf mehrere zuverlässige Schultern verteilt.  </pre> 


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<pre> Nach der Mutmaßung böser Zungen testen Mainz und Freiburg zum Abschluss des 30. Spieltages schon einmal versuchsweise den Montagabend an — traditionell werden ja auch die Top-Klubs der Liga gern erst zum Auftakt der neuen Woche aktiv.  <p> Das Lachen könnte auch Samstag-Gegner Werder Bremen vergehen. Denn die Norddeutschen wissen aus eigener Erfahrung, wie brutal eine München—Dienstreise enden kann.  <a href="http://narkolog-anonimno-harkov.drevmash-evrasia.ru">вывод из запоя</а><p>  Dies würde sich nur mit einem vollen Erfolg erreichen lassen — am besten schon jetzt gegen Wolfsburg. <p>  Neben den Dortmundern konnten nur die Bayern, der Hamburger SV und Hannover 96 die ersten beiden Spiele für sich entscheiden. Die Borussen liegen dank des besseren Torverhältnisses in Führung und haben noch keinen Gegentreffer einstecken müssen. <p>  Sprichwörtlich kehren neue Besen gut, doch bisher wurde Hannovers Neo-Coach Thomas Schaaf dieser vielstrapazierten Phrase nicht gerecht. Auch von einem Trainereffekt ist bei den Niedersachsen nichts zu sehen: Beide Partien unter dem langjährigen Werder-Erfolgstrainer gingen verloren.  </pre>


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<pre> Dazu setzte es im Dezember im Achtelfinale des DFB-Pokal eine weitere Heimniederlage gegen die Borussen. 0:2 gewann Dortmund damals.  <p> Dabei hatte auch der jüngste Kick gegen Hoffenheim abermals verdeutlicht, dass das im Herbst so erfolgreich praktizierte Erfolgsrezept zwischenzeitlich von der Konkurrenz entschlüsselt worden ist, die sich mittlerweile nur noch selten vom schnellen Umschaltspiel der Fuggerstädter überrumpeln lässt.  <a href="http://narkolog-ufa-repkin.colibristudio.pro">вывод из запоя</а> <p> für die Frankfurter Eintracht erwiesen sich zuletzt zwei Derbys als wertvolles Lebenselixier: Nach den Siegen gegen den FSV Mainz und Darmstadt 98 kann sich die Mannschaft von Niko Kovac wieder über eine brauchbare Perspektive im Kampf um den Klassenerhalt freuen. <p>  Beim fast folgerichtigen 1:4 in Dortmund hat am vergangenen Sonntag dagegen vor allem der Grad der Unterlegenheit für Aufsehen gesorgt: 3:24 Torschüssen und 1:14 Ecken lassen erahnen, mit wie wenig Mut die Adlerträger im Signal Iduna Park zu Werke gingen.  <p> Auch bezüglich des Selbstvertrauens können sich die Frankfurter da schon auf ein ungleich stabileres Fundament berufen: Namentlich die in der Fremde bestens funktionierende Abwehr steht dafür gerade, dass die aktuelle Punktejagd nicht bloß wie ein reines Zufallsprodukt erscheint.  </pre>


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<pre> Auf seinen „Retter-Bonus“ sollte der vormalige Kroatien-Coach deshalb nicht allzu viel geben. Erst recht, nachdem sich die Geduld mit Armin Veh in der Vorsaison als schwerwiegender Fehler herausgestellt hat.  <p> Der Rücktritt von Lucien Favre bei den Gladbacher Fohlen hatte für den Paukenschlag des vergangenen Wochenendes gesorgt: Nachdem die Borussia mit sechs Pflichtspiel-Pleiten historisch schlecht in die Saison gestartet war, setzte sich der Schweizer gegen den ausdrücklichen Wunsch des Vereins selbst vor die Borussen-Tür.  <a href="http://kak-opredelyaet-narkolog.networktools.pro">вывод из запоя</а><p>  „Dieser Sieg ist nach all der Kritik, die berechtigt war, Balsam auf den Wunden“, erklärte Frankfurts Coach Adi Hütter nach dem Auswärtserfolg in Freiburg, mit dem wohl nicht viele gerechnet hatten. <p>  Vor zwei Wochen hatte die Mannschaft von Niko Kovac ihren bisherigen Form-Höhepunkt erreicht. Obwohl die SGE gegen RB Leipzig bereits früh in Rückstand geriet, ließ sie sich davon nicht aus der Ruhe bringen, drehte das Spiel binnen fünf Minuten und sprang damit auf Tabellenplatz 3.  <p> Mit Esswein und Werner meldeten sich gleich zwei wichtige Stützen während des Spiels mit Muskelbeschwerden ab; aufgrund ähnlicher Probleme hatte Dauerbrenner Baier überdies ganz auf einen Einsatz in der WWK Arena verzichtet.  </pre>


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